|
|
||||||||||||||||||||||||||||
| 14.01.12
- 05.02.12
: |
HUEVOLUTION Ausstellung mit Werken von Christoph Heinen Spritzuhüus Vernissage 14/JAN/2012 18h30 geöffnet: Sa/So 14h00-18h00 ouverture: sa/di 14h00-18h00 Eintritt frei Entrée libre Führungen auf Anfrage Tel: 079 250 71 62 Weitere Informationen ... |
|
|
|
|
|||
| 14.01.12
- 05.02.12
: |
Forum Wallis Oeffnungszeit: SA und SO 14:00 - 18:00 Uhr Ausstellungen, Klanginstallationen & Performancekunst in Zusammenarbeit mit der ECAV Ecole Cantonale d'Art du Valais und der Stiftung Schloss Leuk Projektleitung Françoise Brunner/Christophe Fellay/Antonella Talamonti Vernissage: SA 14. 01. 2012 18.00 Uhr Oeffnungszeit der Ausstellung: SA / SO 14.00 bis 18.00 Uhr Weitere Informationen ... |
|
|
|
|
|||
| 16.03.12
: |
„Winterthurer Marionetten“ im „Spritzuhüs“ Es zeigt das Stück „Am Ufer der Nacht“. Als Organisator zeichnet die IG Kulturplatz verantwortlich. Zur Aufführung gelangt ein nicht immer lustiges Figurenspiel über das ausrangierte Alter, über Einsamkeit, Zerfall, Schuldgefühle. Aber auch über Menschlichkeit, Einfühlsamkeit, Respekt. Um was sich die Geschichte dreht: Festtag im Alters- und Pflegeheim «Sunnewiis» - die Heimleitung lädt zum alljährlichen Tag der offenen Tür ein. Bazar, Kuchen, Tee und Männerchor, wie jedes Jahr. Das Personal ist schon am Vortag nervös. Die Bewohner und Bewohnerinnen lässt der Anlass hingegen wie immer gleichgültig. Für sie wird sich eh nichts an ihrem trostlosen Alltag zwischen Rollstuhl und Kafi Complet ändern. Bis sich unter ihnen Widerstand zu regen beginnt und Josette das Wort ergreift ... «La nuit des temps au bord d’une forêt profonde» heisst das Stück in der Originalfassung von Valérie Déronzier. Vom bretonischen Figurenspieler Patrick Conan bearbeitet und inszeniert, sorgte es am renommierten Festival von Charleville 2003 für grosses Publikumsaufsehen. Zur Aufführung gelangt eine umgeschriebene und angepasste Dialektversion der ursprünglichen Inszenierung. Gespielt wird mit neuartigen Sack-Tischpuppen, wobei die Spielerinnen und Spieler Ursula Bienz, Lena Gubler, Dave Hefti und Jean-Pierre Gubler auch gleich die Rollen des Heimpersonals übernehmen. |
|
|
|
|
|||
| 23.03.12
: |
Buchvernissage mit Christine Pfammatter Andere Namen Kurzprosa 19.30 Uhr, Schloss Leuk Kunst oder Leben? Auf den ersten Blick handeln Christine Pfammatters Geschichten von Malerei, Musik oder Schriftstellerei. In Wirklichkeit setzt sie ihren Figuren existentielle Fragen wie eine Pistole auf die Brust: Sinn zu entdecken im Absurden, Heilendes zu finden im Kaputten. Musen und Museen, Freunde und Fiktionen führen den Leser übers Berliner Pflaster wie auch in den Schnee, nach Prag oder an den Genfer See. Am Ende geht es um die Sprache selbst, um ihr unlüftbares Geheimnis, Handwerk des Lebens zu sein, oder anders gesagt: es geht darum, von der Schönheit zu sprechen. Christine Pfammatter: geb. 1969 in Leuk-Stadt, Schweiz, lebt in Berlin,Studium der Philosophie, Literatur und Kunstgeschichte in Bern und Fribourg, Veröffentlichungen in manuskripte, entwürfe, ndl, Nord Sud Passage, in der Anthologie Natürlich die Schweizer! u.a., Arbeitsstipendien der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Berlin, der Dürr-Stiftung, Elba, und Chretzeturm, Stein am Rhein Weitere Informationen ... |
|
|
|
|
|||